Vertreter des Wirtschaftsministeriums in Öhringen

Foto 1: Reiner Bremm, Bernd Blahetek, Dieter Haberkorn, Ralph König, Erich Herrmann, Dr. Markus Müller, Ralph Jaeschke - in der Marktstraße

Foto 2: Dieter Haberkorn, Dr. Markus Müller, Bernd Blahetek – am Spital


OB Thilo Michler stellt Sanierungsgebiete vor – Abstimmung weiterer Maßnahmen


Innerhalb von festgelegten Sanierungsgebieten fördern Bund und Land Maßnahmen, die zur städtebaulichen Aufwertung und Entwicklung von Städten und Gemeinden beitragen. In der Öhringer Innenstadt wurde in den vergangen Jahrzehnten intensiv und mit großem Erfolg vielfältig saniert und damit der Rahmen für eine moderne, lebendige und quirlige Stadt geschaffen. „Maßnahmen der Stadtsanierung helfen uns, bauliche Missstände zu beseitigen und schrittweise die Weichen für eine gute und nachhaltige Zukunft der Innenstadt zu stellen“, erläutert Bernd Blahetek vom Stadtbauamt. Die städtebauliche Entwicklung ist jedoch nie abgeschlossen und nicht alle Missstände können wie erhofft im Zuge eines einzigen Sanierungsverfahrens beseitigt werden.
Vertreter des Wirtschaftsministeriums waren vor kurzem nach Öhringen gekommen, um sich über den Stand der laufenden Sanierungsverfahren in der Innenstadt zu informieren. Ebenso wurde im Rathaus mit OB Thilo Michler, BM Erich Herrmann, Stadtbaumeister Reiner Bremm und dessen Stellvertreter Bernd Blahetek sowie Projektleiter Ralf Jaeschke vom Sanierungsträger STEG und Stadtmanager Michael Walter gemeinsam besprochen, welche Quartiere und Maßnahmen in Öhringen künftig angegangen werden sollten.
Der Ablauf als auch die Ergebnisse der bisherigen und langjährigen Stadtsanierung wurden sehr gelobt. Öhringen präsentiert sich auch aus Sicht der Vertreter des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, Abteilungsleiter Dr. Markus Müller, Referatsleiter Ralph König und dessen Stellvertreter Dieter Haberkorn, äußerst positiv und zählt mit seiner historischen und überwiegend sanierten Innenstadt zu den „sehr schönen Städten“ im Land Baden-Württemberg.
Um dieses Niveau zu halten und einzelne Quartiersbereiche ebenfalls aufzuwerten und für die Zukunft fit zu machen, sind weitere kommunale Anstrengungen und ist die weitere Unterstützung des Landes erforderlich. Neben der fristgerechten Abrechnung der auslaufenden Verfahren sollen daher Anträge für neue Sanierungsverfahren gestellt und in den nächsten Jahren umgesetzt werden.
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