Telefon-Hotline für Eltern | Öhringer Kitas

Die vorübergehende Schließung der Kindertageseinrichtungen soll nicht bedeuten, dass die Eltern mit ihren Fragen, Sorgen und Nöten auf sich allein gestellt sind!

Viele Kitas und deren Erzieherinnen halten bereits jetzt per E-Mail und Telefon Kontakt zu ihren Eltern.

Ab Montag, 06.04.2020 bietet die Stadt Öhringen in ihren städtischen Kindergärten zusätzlich eine Telefon-Hotline zur Unterstützung an.

Kommen Sie auf die Leiterinnen und Erzieherinnen zu und rufen Sie sie an.

Ihre Kita ist auch in der aktuell schwierigen Zeit sehr gerne für Sie da!

Die Einrichtungen sind ab dem 6. April an allen Werktagen
von 09:00 bis 11:00 Uhr telefonisch erreichbar:

 

Name der EinrichtungTelefon
Kindergarten Am Römerbad07941 63715
Kindergarten Behringstraße *07941 35791
Kindergarten Dambacher Villa07941 63741
Kindergarten Kornblumenstraße07941 35255
Kindergarten Röntgenstraße07941 34596
Kindergarten Rosenberg07941 38187
Kindergarten Cappel07941 3202
Kindergarten Michelbach07941 33777
Kindergarten Ohrnberg07948 570


(* leider nicht in der Zeit vom 14.4. bis 17.4.)

Hasen-Bilderbuch

Ursula Leitl, ehemalige Erzieherin und Mutter eines Fünfjährigen, hat eine kleine Hasengeschichte geschrieben. Diese soll Kindern die Verhaltensregeln näher bringen, die derzeitige soziale Isolation erläutern und ihnen die Angst nehmen. Diese Geschichte stellen wir gerne zum Download bereit:

Download mit Klick auf die Grafik | pdf ca. 2 MB

 

 

 

Informationen für Schulen und Kitas

Schulen und Kitas sind landesweit seit Dienstag, 17. März 2020 bis zu den Osterferien geschlossen!

Bitte beachten Sie die stets aktuellen Informationen des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.

Für die Stadt Öhringen gilt, dass die Abbuchungen der Gebühren für Kindergärten und die Jugendmusikschule zurückgestellt werden, bis eine landesweite Lösung vereinbart wurde.

 

Wichtiger Hinweis zur Kinderbetreuung durch die Großeltern oder ältere "Babysitter"

(Quelle: focus online - Ratgeber - 12. März 2020)

"Der Chef-Virologe der Berliner Charité Christian Drosten hat sich zur Kinderbetreuung durch Großeltern sehr klar geäußert. Er rät Eltern, ihre Kinder in den kommenden Monaten nicht mehr zur Betreuung zu den Großeltern zu geben. Denn sind Ältere durch das Coronavirus deutlich stärker gefährdet als Jüngere; sie müssten daher laut Drosten besonders geschützt werden.

Familien fordert der Virologe deshalb auf, die Betreuung ihrer Kinder bis zum Herbst anders zu regeln und individuelle Alternativlösungen zu finden – wenngleich das für alle „schmerzhaft und unbequem“ sein könne.

Sollte eine Betreuung nicht ohne Hilfe der Großeltern machbar sein, sollten Sie in der Familie besonders strikt auf Hygienemaßnahmen achten. Umarmungen von Oma und Opa sollten tabu und regelmäßiges Händewaschen mit Seife Pflicht sein. Das auch kleinen Kindern klarzumachen, ist Aufgabe der Eltern."