Vier Gemeinden verknüpfen ihre Tourismusarbeit

Unterzeichnung im Blauen Saal
Gemeinsamer Beschluss der vier Ratsgremien
Die Stadt- und Gemeindechefs nach der Unterzeichnung
Präambel der Hohenloher Perlen
Präsentation auf der Weindorfbühne

Die Kommunen Bretzfeld, Öhringen, Pfedelbach und Zweiflingen bilden Tourismus-Quartett

HOHENLOHER PERLEN stärken den Tourismus in Hohenlohe

„Unsere vier Gemeinden haben touristisch viel zu bieten und im neuen Verbund der HOHENLOHER PERLEN können wir unsere Potenziale und Talente noch wirksamer nutzen sowie den Hohenlohe-Tourismus voranbringen“, freut sich Bürgermeister Martin Piott, Gemeinde Bretzfeld.

Gemeinsam mit seinen Bürgermeisterkollegen Torsten Kunkel (Pfedelbach), Klaus Gross (Zweiflingen) und OB Thilo Michler (Öhringen) hatte er im Rahmen des Weindorfs den touristischen Schulterschluss der vier Kommunen unterzeichnet.

Der Blaue Saal im Öhringer Schloss bot einen feierlichen Rahmen und zahlreiche Gemeinderäte der vier Kommunen waren bei der Bildung des neuen Tourismus-Quartetts dabei. Sie hatten in ihren Gremien im Vorfeld mit zumeist überwältigen Mehrheiten die Zusammenarbeit offiziell beschlossen und die touristischen Weichen gestellt.

„Gäste und Besucher orientieren sich nicht an Gemeinde- oder Kreisgrenzen. Sie möchten attraktive Angebote und einen unvergesslichen Aufenthalt hier im Hohenloher Land. Daher ist unser Schulterschluss im Tourismus sehr wichtig und wegweisend“, unterstreicht Öhringens OB Thilo Michler die Bedeutung der Kooperation.

Koordiniert wird die gemeinsame Arbeit durch die Touristikerin Linda Spoden. Von ihrem Büro im Öhringer Schloss koordiniert sie die Tourismuskolleginnen in den Gemeinden, die gemeinsamen Konzepte, Maßnahmen und Projekte der vier HOHENLOHER PERLEN und stimmt diese auch mit der Touristikgemeinschaft Hohenlohe e.V. ab. Diese hat ihren Sitz im Landratsamt Hohenlohekreis in Künzelsau und bildet das Dach der gemeinsamen Arbeit für den Tourismus im Landkreis.

„Ich freue mich, dass unser Team nun aus vier kommunalen Partnern besteht und wir im touristischen Verbund noch viel mehr Qualität und Reichweite entwickeln werden – jede Kommune kann ihre Talente und Vorzüge nun noch besser und wirksamer einbringen“, erläutert Tourismuskoordinatorin Linda Spoden.

(7. Juli 2017 - Stabsstelle)